Biography

We don’t know exactly when they called themselves „Maertini Broes“ for the first time, but it should have been at one of their first joint club-gigs in the early Berlin club-days, One of them spinning records and the other vamping on guitar, keyboard or on the microphone.
Since 1998 they have been creating hymn-like Electro-House-tracks, benefiting from the huge musical background of their lifetime experience as DJs and musicians.
You can always hear how much fun they had producing their music. Accordingly they write lively, strong and unique songs; sometimes with a funky guitar and sometimes with an 80ies-Moroder-bass. What starts as a sparse rhythm-and-vocal-sample framework condenses down to that kind of music that hits the spot.
The first „Maertini Broes“ 12inch „Material Love EP“ was released on Raw Elements in 1998, their fourth release „Saviours Of The Universe“ (Pokerflat Recordings #13) in 2000 already included their first hit: „Flash“ which became the anthem of a whole club generation.

Zehn Jahre später.
Nachdem die Maertini Broes mit Clé und Mike Vamp noch vor zehn Jahren ihr Musik Live zelebriert haben als wären sie Oasis und Paul Kalkbrenner im Backstage zusammen auf Koks, ist es mittlerweile um die Band ruhiger geworden. Nach einigen BurnOuts und Kreativpausen sind beide wieder neu eingestiegen und verarbeiten ihr Gelebtes in verschiedenen Projekten.
Mike Vamp betreibt zusammen mit DJ und Musikproduzenten Terrible – der ja von sich behauptet er steht für immer auf der Berliner Allstars Gästeliste – ein neues Studio in Berlin Mitte.
Dort entstand auch die Produktion der neuen Veröffentlichung der „Artist Unknown“, deren letzte Produktion mittlerweile 15 Jahre zurückliegt, aber der Shit schon wieder so heiss war, dass Disco-B wieder eingestiegen ist. Mit Remixen von The Hacker, Housemeister und Fra aus dem Nitsa in Barcelona wurde die db-175 veröffentlicht.
Clé hat seine neue Liebe gleich mit Musik gekoppelt und lässt es mit „Loyoto“ richtig krachen. Musik zum Liebhaben. Angekommen, geerdet und mit viel Liebe zu kleinen Details.
Mike Vamp hat sich seiner Grundvorsätze angenommen und mit Leidenschaft, Hingabe und Einfachheit sein neues Projekt „Josefine Pop“ bestimmt. Inspiriert durch eine in Berlin ansässige schwedische Künstlerin. Paralell arbeitet er mit seinem alten Weggenossen David Harrow (Anne Clark, Dub Syndicate) an einem Mike Vamp Solo Album.
Es ist schön in einer Stadt zu leben, in der man die musikalische Kultur hat wachsen sehen und einen grossen Einfluss darauf haben durfte. Jeder Einzelne der seit den Neunzigern konsequent daran gearbeitet hat weiss was ich meine. Ich will auch kein: Früher war alles fuckin besser hören, denn genau an dieser Stelle entsteht Abgrenzung und das ist das was wir hier in Berlin weder sehen noch hören wollen.

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